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der Ort Groß Escherde

Günstige Siedlungsbedingungen, fruchtbare Böden, trockener Baugrund und verfügbares Wasser lassen vermuten, dass es hier zu früher Zeit eine Besiedlung gab.

 

Das wird durch viele frühzeitliche Funde belegt. Urkundlich erwähnt wurde Groß Escherde im Jahre 1144 unter dem Namen Escherte. Die Ortschaft Groß Escherde, ca. 750 Einwohner, war bis 1971 eigenständige Gemeinde, gehörte dann bis 1972 der Samtgemeinde "Güldener Winkel" an und nach der Auflösung der Samtgemeinde "Güldener Winkel" ab 1974 zur "Einheitsgemeinde Nordstemmen". 

 

Die Dorfgemeinschaft und deren Bestand wird durch viele Aktivitäten und Veranstaltungen der örtlichen Vereine und der Freiwilligen Feuerwehr geprägt. Nur dadurch war es möglich, sehr viele öffentliche Einrichtungen in Eigenleistung herzurichten und neu zu gestalten.

  • 1971/72 Umgestaltung einiger Räume der Schule zu Räumen für den Kinderspielkreis Groß Escherde und einen Feuerwehrschulungsraum

  • 1973/74 Bau der Schießsportanlage und des Dorfgemeinschaftshauses

  • 1988/89 Neugestaltung des Grillplatzes und Bau einer Grillhütte

  • 1991/92 Bau des Feuerwehrgerätehauses

  • 1995 Sanierung des Ehrenmales und weitere Pflege der Anlage

  • 1995-97 finanzielle Beteiligung am Druck der Ortschronik Groß Escherde

Busverbindungen bestehen nach Hildesheim, sowie nach Nordstemmen, Elze und Hameln.

An öffentlichen Einrichtungen verfügt Groß Escherde über:

      - 1 Kindergarten der ev./luth. Kirchengemeinde

      - 1 Dorfgemeinschaftshaus mit Kleinsporthalle und Schießsportanlage

      - 1 Kleingartenanlage mit Koloniehaus

      - 1 Feuerwehrgerätehaus mit Schulungsraum

      - 1 Grillplatz mit Wanderschutzhütte

      - 1 Hotel

      - 1 Gaststätte

(Aussicht auf Groß Escherde vom Kriegerdenkmal aus)

Gegen Ende der Karolingerzeit, etwa um 872, soll sich das Geschlecht derer von Escherde gegründet haben. In den folgenden Jahrhunderten gewinnt es an politischem Einfluß und hat nachweislich weit verstreute Besitzungen. Das Geschlecht ist aber bereits 1439 wieder erloschen.

Sein Wappen, zwei aufrecht stehende Schlüssel, wird im 20. jahrhundert von den Dörfern Groß und Klein Escherde übernommen.

Ein herausragendes Ereignis ist zweifellos die Gründung eines Benediktierinnenklosters. Im Jahr 1203 stiftet Lippold von Escherde dafür die Kirche und vier Hofstellen. Noch vor 1236 wird dieses Kloster in das heutige, ruhigere Haus Escherde verlegt. Einziger steinerner Zeuge dieser Zeit ist ein romanisches Türbogenfeld (Tympanon) im Turminneren der heutigen Groß Escherder Kirche, welches von der 1891 abgebrochenen baufälligen Kirche übernommen wurde.

 

In Groß Escherde fährt man

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